Skip to content

Schmaler Bildschirm Breiter Bildschirm Schrift vergrößern Schrift verkleinern Schriftgröße zurücksetzen
Startseite arrow Startseite arrow News-Archiv arrow Team "C1": Dicker Hals nach Heim-Niederlage gegen Luckau

Sponsoren des TFV 1913

www.autoteiledirekt.de

Team "C1": Dicker Hals nach Heim-Niederlage gegen Luckau Drucken E-Mail
Veröffentlicht von MiZi   
Sonntag, 25. November 2012

Solche Spiele braucht der Fußball nicht, oder besser, liebe Leserinnen und Leser, solche Begleitumstände brauchen Fußballspiele nicht. Das Spiel jedenfalls endete mit einer 1:2-Niederlage für die Rübchen und zeigte trotz der verlorenen Punkte einen deutlichen Aufwärtstrend in Sachen Kombination und Spielverständnis. Schon auf dem Platz ging es ordentlich zur Sache, am Spielfeldrand aber schlugen die Wogen noch viel höher. Auch Ihr Reporter hat vor lauter innerer Wallung den differenzierten Blick auf das Match zwischenzeitlich verloren und stand noch Minuten nach dem Abpfiff mit dem auffälligsten Spieler des Gegners zusammen, um wenigstens diesen Frieden zu schließen. Ruhmesblätter hatten diese beiden Heißblüter indes nicht verdient. Schämen hingegen sollten sich der Schiedsrichter und der gegnerische Trainer über deren regeltechnische und offenbar auch intellektuelle Aussetzer. Die Punkte sind weg, der dicke Hals bleibt.

Ihrem Reporter schwante schon Böses, als der überperfekt auftretende Schiedsrichter, die eigenes mitgeführten Linienrichter-Fähnchen sinnig verteilte: eine an einen Teltower Spieler und eine an den mangels Ersatzspielermasse überbleibenden Luckauer Coach. Hinsichtlich des fairen Auslebens eines Spiels ist das schon eine ambitionierte Entscheidung. Voraussetzung ist da ja zwangsläufig, dass dem Luckauer Trainer die durchaus schwierig zu wahrende Balance zugetraut wird, zwischen Trainer- und Linienamt auch in kritischen Phasen zu unterscheiden. Verehrter Herr Schiedsrichter, das ging saftig in die Hose! Und: Wider jegliche journalistische Regel kommentiert der Reporter diesen Irrtum als dominanten Auslöser allen Übels.

Unflätige Beleidigungnen, fiese Fouls, großspuriges Gehabe, zynische Zwischenrufe, mehrere Platzstürme des generischen Linienrichters/Trainers (?), zwei Rote Karten, einige gelbe, eine schlimme Schwalbe, der vollständige Verlust der Übersicht beim Schiedsrichter sowohl bei Karten und Spielzeit, ein wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegebenes Rübchen-Tor und so weiter .... Ihr Chronist möchte das Spiel nicht weiter besprechen. Haben Sie bitte Verständnis.

Nicht verschwiegen werden sollen und dürfen aber weder die gute Leistung des Teltower Torwarts Marius, der Teltower Torschütze Dennis (70 +) und die bravoröse Führung des die Mannschaft immer wieder nach vorne peitschenden Kapitäns Jannik.

Aus Teltow C1-Reporter Siggi Freut-Lohrentz

 
< zurück   weiter >