Skip to content

Schmaler Bildschirm Breiter Bildschirm Schrift vergrößern Schrift verkleinern Schriftgröße zurücksetzen
Startseite arrow Startseite arrow News-Archiv arrow Team "D1": Lok Seddin bei 8:2-Heimsieg kein Stolperstein

Sponsoren des TFV 1913

www.autoteiledirekt.de

Team "D1": Lok Seddin bei 8:2-Heimsieg kein Stolperstein Drucken E-Mail
Veröffentlicht von D1-Reporter Steven Stiefel   
Samstag, 14. Mai 2011

Souverän, aber nicht ganz mühelos, fertigte das Team "D1" des Teltower FV die ambitioniert auftretende Mannschaft des ESV Lok Seddin mit einem auch in der Höhe völlig verdienten 8:2-Heimsieg ab. Teltow bleibt damit heißer Kandidat im Kampf um die Meisterschaft und will nun Tabellenführer FSV Babelsberg 74 am nächsten Sonnabend von der Spitze stürzen.

Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich schnell ein offensives Spiel von beiden Seiten. Nach einem Lattenknaller der Seddiner kurz nach Anpfiff des Spiels übernahmen die Rübchen die Offensive und spielten druckvoll über die rechte und linke Flanke.

Erst gegen Mitte der ersten Halbzeit, nach schon zahlreichen, aber vergebenen Chancen, konnte die erste Ernte eingefahren werden. Mit einem Doppelschlag in der 17. Minute gingen die Rübchen deutlich in Führung. Zunächst perlte ein durch Jannik lang geschlagener Ball über Marius' Lockenpracht ins gegnerische Tor und nur wenige Sekunden später verwandelte Nils nach einem hervorragenden Zuspiel von Kevin zum beruhigenden 2:0.

Nur zwei Minuten später stellte Teltow mit dem drtitten Tor endgültig die Weiche auf Sieg. Nils setzte Kevin ein, und der traf unbedrängt zwischen die Stangen des Lok-Schuppens.

Fünf Minuten vor der Halbzeit setzte Teltow noch ein Tor zu. Erneut Nils konnte auf Vorlage von Kevin den Ball unterbingen.

Die zweiten 30 Minuten begannen die Teltower entwas verhaltener. Erst in der 42. Minute sollte es im Kasten des ESV wieder klingeln. Finn bediente nach schönem Doppelpass mit einer maßgenauen Flanke Luise, die volley aus kurzer Entfernung einnetzen konnte.

Teltow kombinierte munter weiter und verlagerte sein Spiel nun mehr auf die linke Seite. Seddin blieb meist der Rückwärtsgang, sodass Teltow die Abwehrreihen des ESV mit einfachen Doppelpässen leicht ausspielen konnte.

In der 46. Minute bediente Marius den freistehenden Kevin, der zum zwischenzeitlichen 6:0 erhöhen konnte. In der 52. Minute nahm Marius einen Abpraller des Seddiner Keepers zum 7:0 auf.

Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich nun Unaufmerksamkeiten ein. Auch die defensive Laufbereitschaft des Mittelfeldes nahm ab. Die Seddiner nutzten diese beginnende Schwächeperiode der Rübchen zum Anschlusstor in der 56. Minute aus, doch nur wenig später zirkelte Kevin einen eigentlich als Flanke gedachten Schuss ins lange Toreck.

In der dritten Minute der Nachspielzeit legten die Seddiner noch einmal zum Endstand von 8:2 nach.

Aus Teltow D1-Reporter Steven Stiefel

 
< zurück   weiter >