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Team "D1": Deftiger Derby-Denkzettel für D2 des RSV-Eintracht Drucken E-Mail
Veröffentlicht von D1-Reporterin Klara Klatsche-Feine   
Samstag, 07. Mai 2011

Mit einem verdienten 5:1-Derbysieg gab die D1 des Teltower FV dem Lokalkonkurrenten RSV Eintracht einen deftigen Denkzettel. In einem weitgehend überlegen gestalteten Spiel überzeugte der TFV-Nachwuchs durch eine hervorragende Mannschaftsleistung. Vor allem Keeper Sven hatte den berühmten "Sahne-Tag" erwischt und ließ die eher kontergefährlichen "Blauen" schier verzweifeln.

Bei schon fast zu warmen Wetter, aber gut bespielbarem Rasenplatz, entwickelte sich sehr schnell ein mit offenem Visier geführtes Match. Der RSV überließ den "Roten", die heute allerdings im sommerlichen Weiß antraten, die Spielgestaltung.

Mit einer dicht gestaffelten Abwehr spekulierte der RSV auf Ballverluste des Konkurrenten, um dann im schnellen Gegenstoß, den Gegner in Unterzahl zu bringen. Diese trickreiche Taktik ging jedoch nur bedingt auf. Nicht einkalkuliert hatte der Hausherr die - nicht nur - heute kompromisslos und effektiv agierende TFV-Abwehr. Und wenn diese mal nicht mehr eingreifen konnte, stand Goalie Sven wie der Fels in der Brandung.

Bereits in der 7. Minute der erste Schock für den RSV. Nach einem unnötig vom Torwart aufgenommenen Rückpass verhängte der gut agierende Schiedsrichter einen Freistoß aus etwa zehn Metern Tor-Entfernung. Florian tippte an und Luise setzte die Kugel unter die Latte.

Nach dem 0:1 erhöhte der RSV den Druck und erkämpfte sich eine optische Überlegenheit. Nun war es an den Rübchen, den Konter zu spielen.

Das Spiel wogte hin und her. Die durchaus gut unterhaltenen Zuschauer hatten sich schon mit dem knappen Halbzeitstand abgefunden, als ein von Florian an der Mittelinie geschlagener TFV-Freistoß in der 27. Minute den Weg in die RSV-Maschen fand.

Nach der Schattenpause legten die Rübchen los wie die Feuerwehr. Mehrere Großchancen innerhalb kürzester Zeit wurden leichtfertig vergeben. Natürlich sollte sich dies rächen; und das bereits in der 35. Minute, als der RSV nach einer Ecke durch einen eher glücklichen Pressschlag den Ball aus kürzester Entfernung ins TFV-Netz dreschen konnte.

Der RSV hatte nun Blut geleckt. Angetrieben von den eigenen Fans nahm die Einracht-Offensive Fahrt auf und brachte damit den TFV zunehmend in Bedrängnis. Mit herzhaftem Einsatz, großem Können und ein bisschen Glück überstanden die Rübchen diese schwierigen zehn Minuten unbeschadet.

In der 45. Minute dann der Genickbruch für den RSV. Der agile Lucas erhielt auf der linken Seite den Ball, umspielte zwei Gegner und brachte sich so in eine hervorragende Schussposition. Der folgende satte Abschluss sollte den TFV wieder mit zwei Toren in Vorsprung bringen.

Vier Minuten später nutzte Kevin einen haarsträubenden Torwartfehler zum beruhigenden 4:1 aus TFV-Sicht. Florian besorgte dann noch in der 52. Minute mit seinem zweiten Tor den 5:1-Endstand.

Der erfreuliche Auswärtssieg beim Lokalkonkurrenten hält die Rübchen im Meisterschaftskampf. Es sind nur noch wenige Spiele und Finger sind an der Schale. Weiter so, Ihr Rübchen!!

D1-Reporterin Klara Klatsche-Feine

 
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