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Team "D1": Adrenalin-Action bei Heim-Remis gegen starke Finkenkruger Drucken E-Mail
Veröffentlicht von D1-Reporter Heinz Pulzhoch   
Sonntag, 17. April 2011

Action, Hochspannung, Emotionen: Das Spitzenspiel zwischen dem Team "D1" des Teltower FV und dem Gäste-Team aus Falkensee-Finkenkrug endete nach turbulenten 60 Minuten mit einem 1:1-Unentschieden. Zahlreiche hundertprozentige Chancen auf beiden Seiten und glänzend aufgelegte Torhüter verwandelteten das vorösterliche Treffen in einen Thriller, für dessen Drehbuch der gute alte Hitchcock Pate gestanden haben könnte. Teltow hält Falkensee trotz des Punktverlustes auf Distanz und kämpft weiter um die "Schale".

Bei wärmender Sonne und guten Platzbedingungen suchte die Teltower "D1" die Revanche für die gegen den gleichen Gegner erlittene unglückliche Pokalniederlage in der Vorwoche. Teltow war gewarnt, hatten doch die schnellen und sauber gespielten Konter der Falkenseer das Pendel zu Gunsten der Havelländer schlagen lassen. Trotzdem produzierten die weiß-gekleideten Falkenseer zunächst mehr Gefahr. Teltow dagegen, mit viel Zuversicht und Selbstbewuststein in das Spiel gegangen, ließ noch ein wenig die Bindung zum Match vermissen.

Nach nur sieben Minuten der erste Schock für die Hausherrn. Nach einem Teltower Vorstoß über die rechte Seite konnte Falkensee den Ball abfangen und auf seinen blitzschnellen Linksaußen legen. Der ließ sich nicht mehr einfangen und verwandelte sicher und unhaltbar freistehend ins Tor.

Teltow ließ sich davon nicht beeindrucken und fand nach einer taktischen Umstellung immer stärker den Zug zum Tor. Mehrere Großchancen aus aussichtsreichen Positionen führten jedoch nicht zum ersehnten Ausgleich. Auch Falkensee zeigte sich stets gefährlich und kaum ausrechenbar. Für die Teams entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, für die Trainer und Zuschauer dagegen ein Drama mit Infarktrisiko.

Nach der Pause zog Falkensee erneut das Tempo an, doch Teltow hielt nun wirkungsvoller dagegen. Der kleinen Druckphase der Falkenseer, denen man ansah, dass sie schnell den Sack zumachen wollten, widerstand Teltow jeoch mit großem Einsaz und einigen glänzenden Paraden des Torhüters.

Die Festung Finkenkrug geriet im Lauf der Minuten immer stärker ins Wanken. Welle um Welle brandete auf das Tor der Havelländer, doch im letzten Pass fehlte Teltow wie verhext das Quäntchen Glück.

Erst in der 54. Minute konnte der scheinbare Fluch gebrochen werden. Nach einem Angriff über die rechte Seite und einem ersten Abschluss über die Mittelposition gelangte die Kugel zu Marius, der alles und noch ein bisschen mehr in seinen wuchtigen Schuss investierte und Teltow den verdienten Ausgleich bescherte.

Dieser satte Bums weckte nun die letzten Kräfte unserer D1. Es hätte noch auf beiden Seiten das entscheidene Tor fallen können, allein, und jetzt bitte durchatmen, es fiel nicht.

Aus Teltow D1-Reporter Heinz Pulzhoch

 
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