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Team "D1": Rübchen siegen sich ins Kreis-Pokal-Viertelfinale Drucken E-Mail
Veröffentlicht von D1-Reporter Boromir Biwack   
Samstag, 19. Februar 2011

Mit einem nie gefährdeten 4:2-Sieg ließ das Team "D1" des Teltower FV Gastgeber SG Geltow nicht nur im Alphabet deutlich hinter sich, sondern kegelte die Schwielowsee-Anrainer zudem aus dem Achtelfinale des Kreis-Pokals. Nach einer engagierten Leistung siegten sich die Rübchen damit verdient ins Viertelfinale und setzten positive Signale für die am nächsten Wochenende beginnenden Rückrunde.
 

Bei eisigen Temperaturen und tatsächlich unterirdischen "Naturrasen"-Platzverhältnissen zeigte sich die TFV-D1 technisch reifer wie kämpferisch stark genug, um ambitionierte Hausherrn entscheidend in Schach zu halten.

Trotz einer Spielfläche, die auf frappierendeWeise der vermuschelten Haut eines lebenserfahrenen Buckelwals ähnelte, suchte Teltow den kurzen Doppelpass und fand sehr schnell Gefallen daran, Ball und Gegner laufen zu lassen. Das Tor indes wollte noch nicht fallen.

Erst in der 15. Minute brandete im kleinen Teltower Fanblock Jubel auf; im zentralen Mittelfeld wurde der gegnerische Ball geschickt abgefangen, überlegt weitergeleitet und für Stürmer Marius fantastisch aufgelegt. Der nahm die Kugel unter seine Fittiche und legte sie souverän hinter die Linie.

Schon drei Minuten später sorgte der agile Dennis für den nächsten Geltow-Dämpfer. Von der linken Seite kommend, zog er kräftig ab und brachte das Leder in der rechten Seite des Geltower Tores unter. Scorer-Punkte verdiente sich erneut Marius, der den Heim-Keeper mitentscheidend irritierte.

Direkt nach dem Anpfiff zu den zweiten dreißig Minuten klingelte es erneut im Geltow-Kasten. Niklas verwandelte einen glasklaren Hand-Elfmeter und stellte damit endgültig die Weiche auf Sieg.

Die schwarz-gewandeten Geltower schienen nun entscheidend geschlagen, zumal erneut Dennis in der 35. Minute mit einem Volley genommenen Ball sogar das vierte Tor für die Rübchen erzielte, doch sorgte von nun an eine fatale Lässigkeit auf Seiten der Teltower für warme Hände des eigenen Keepers.

In der 44. Minute dann der folgerichtige Anschlusstreffer durch einen unhaltbar abgefälschten Querschläger. Auch der zweite Geltower Treffer fünf Minuten vor Schluss wurde den Hausherrn erst durch einen Teltower Abwehrfehler ermöglicht. Eng wurde es aber nicht mehr.

 

Aus Geltow (Kältow) D1-Reporter Boromir Biwack
 

 
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